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Ich
glaube, das ist die meistverkaufte Gitarre der Welt. Ich habe
inzwischen (s.u.) mehrere Exemplare, die sich aber auch
tatsächlich in Bespielbarkeit und Klang teilweise deutlich
unterscheiden!
Diese Fender wurde
1997 als Modell "American Standard" verkauft;
Erlen-Korpus, Ahornhals usw. - mehr Details hinter dem
Bild-Link...
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Mein Eigenbau aus
(zusammengekauften) Einzelteilen wurde anno 2002 geschlachtet
:-(
Weil dies aber der
Beginn meines Gitarrenbastelns war, bleibt das Bild da!
(kann man auch noch
anclicken)
INFO
2004: Die Weisse ist wieder da - angucken!!
Ersetzt wurde diese
Gitarre durch die Rote.
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Dieser Stratocaster Nachbau ist aus
verschiedenen Gitarren entstanden: Korpus von
Rockinger, 1 Seymour-Duncan- und zwei Fender-Alnico-Tonabnehmer,
Schaller-Mechaniken, durchsichtiges Schlagbrett, klassisches
Vibratosystem...
Eine ansehnliche Strat-Alternative im aufälligen
60er-Look; Farbe fiesta-red...
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Hier der erste
Ausflug in die Akustik-Abteilung. Es handelt sich hier um ein
Ovation-Collectors Modell von 1997.
Besonderheiten sind die ungewohnte Korpusform (angeblich ein
Nachbau der Gitarren-Vorgänger aus dem 19. Jahrhundert) und
ein eingebauter Tonabnehmer/Vorverstärker, welcher über
unsichtbare Berührungssensoren im Korpus bedient wird!
Man kann über den Sinn und Unsinn des Kauf's solcher
(teu'ren!) Sondermodelle verschiedener Meinung sein, aber ich
mag das Teil...
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Im Gegensatz zu dem,
was man auf dem Bild erkennt, handelt es sich nicht um eine
Fender Stratocaster, sondern um eine der ersten, an die
50er-Jahre Stratocaster angelehnten Squier
Strats (aus Japan!) Bj. '83.
Die wurden damals aus Originalteilen mit amerikanischen
Original-Pickups als Alternative zu diversen Billig-Kopien
gebaut. Diese Gitarre ist zwischenzeitlich zu einer gesuchten
Rarität geworden..
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Das ist jetzt
wirklich einer meiner Lieblings-Gitarren! Eschenkorpus,
Hals aus kanadischem Vogel-Augen-Ahorn ( + Rosewood-Griffbrett
), Sperzel-Mechaniken, Wilkinson Vibr-System, EMG-Pickups... und das ganze in
Szene gesetzt von den Art of
Sound-Leuten -- sehr empfehlenswert!
Ohne Quatsch, das Teil ist auf meinen eigenen Wunsch
gebaut worden und soundmäßig eines meiner Live-Favourites -
leider gibt es Art of Sound seit August 2003 nicht mehr.
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Ja, sicher, muss man haben; alle sind sich einig und
selbst Carlos...
...hab ich gedacht! Aber man wird es nicht glauben: Das
ist wirklich die beste Gitarre, die ich je besessen habe!
Paul Reed Smith Custom 24, Bj. '89. --
Gebraucht gekauft von Joker und seitdem die Nr. 1...
Ich glaub', das Bild spricht für sich.
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Ibanez Artist AW55 -
feine, schlichte Westerngitarre in
Dreadnought-Form.
Massive Zederndecke
und einwandfreie Verarbeitung sorgen für eine vollen,
ausgeglichenen Klang - und das für unter 240,- € ! Hab' ich
mir inzwischen als Ersatz für meine Wandergitarre (s. u.)
zugelegt...
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| Die Alternative: Eine Starfield Gitarre
aus Japan, gebaut Mitte der 90er...
Starfield war der Versuch von Ibanez, mit einer neuen
Serie Anfang der 90er-Jahre hauptsächlich Fender Marktanteile
wegzunehmen - hat nicht funktioniert (Starfield gibt's nicht
mehr)! Von diesen unbestritten guten Gitarren ist mir eine
Besonderheit zugeflogen: Das Modell mit unlackiertem Korpus,
Goldhardware und zwei
"LipStick-Tonabnehmern". Singlecoil-Sound mit relativ
geringer Ausgangsleistung, aber hohem
Durchsetzungsvermögen; dazu 64er Mensur (wie die
PaulReedSmith) - toll!
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Haha, jetzt kommt meine
Wandergitarre...
Das Ding hab ich mir ca. 1985 von einem dubiosen
Second-Hand-Verkäufer aufschwatzen lassen: bis auf die
Sperrholz-Decke komplett aus Kunststoff (..auch der Hals!),
kein Tonabnehmer und klingt wie'n Sack Muscheln!
Aber: diese
Gitarre war überall dabei und geht nicht kaputt; Lagerfeuer,
Gitarrenunterricht, Paddel-Urlaub - funktioniert immer! --
Issich Ovation Ultra 1311 (nie in Deutschland
erschienen)
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Noch
eine Starfield Gitarre aus Japan...
Da
es sich um eine Modifikation der originalen Starfield Altair
Classic II handelt, habe ich die zusätzlichen Informationen bei den Bildern
gespeichert...
Also,
einfach aufs Bild klicken!
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Eine neuere Epiphone
SG - die kommt dann aus einer koreanischen Fabrik...
Während ich mich
noch nie so richtig mit Les-Pauls anfreunden konnte, fand ich
die SG als Gitarre mit der kurzen Gibson-Mensur interessant.
Dieses Modell wird aus der Holz-Art Korina (mit Ahorn Hals!)
gefertigt; wurde
von Gibson Ende der 50er Jahre kurz für die Explorer und die
Flying V genutzt - nie für ein SG-Modell.
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Telecaster... Wohl
die erste "solid-body" E-Gitarre (Brettgitarre ohne
Hohlkörper). Gibts von Fender seit 1948 praktisch
unverändert. Muss Manni natürlich auch haben...
Ok, ich habe mir
dieses Modell aus der Korea-Squier-Protone-Serie zugelegt: Einteiliger Eschenkorpus plus
Humbucker-Tonabnehmer halsseitig. Den pfeifenden
Halstonabnehmer hab' ich durch einen Gibson P90-Soapbar Pickup ersetzt und rotes Pickguard
ausgetauscht --- Tele Blues!!!
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Ein seltenes Stück Gitarre, gebaut ca.
1986: Fender Stratocaster Contemporary Standard, Farbe Lake
Placid Blue...
Fender fertigte zu der
Zeit nur noch in Japan; die Contemporary Strats waren mit
unterschiedlichsten Tonabnehmern und Feinstimmtremolos
(Kahler) versehen. Da bei diesem Exemplar das (schwarze)
Tremolo im Eimer war, habe ich mein goldenes
ABM-Vibratosystem
und goldene
Schaller-Mechaniken eingebaut...
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Ich
hab's mal wieder getan: Ein gemütlicher Abend bei Mama EBAY -
und schon war es passiert! Allerdings war es tatsächlich ein
Wunsch von mir, mal eine dieser "Artist-Gitarren"
von Fender zu besitzen... Diese
Stevie
Ray Vaughan Strat ist eines der ersten Modelle
(1992 oder 1993) und liegt fantastisch in der Hand.
Erlenkorpus, relativ dicker Hals, leistungsstarke Texas
Spezial Tonabnehmer und
vergoldete Hardware (mit Linkshänder-Vibrato) - eine richtig
gute Gitarre...
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